Es dauerte bis heute, ehe ich etwas von Slinkachus “Little People”-Projekt erfuhr: Kleine Menschen in Alltagssituationen, irgendwo in unserer realen Welt positioniert. Wie ich drauf kam? Über einen schlauen Kollegen. Bei einem Dreh auf dem Werksgelände der BASF in Ludwigshafen fiel meinem Kameramann (das sind die Menschen mit dem speziell scharfen Blick fürs Wesentliche) ein kleines Eselchen auf, das dort auf einem Stein wohnt. Völlig unscheinbar. Quasi zwangsläufig übersehbar. Knipse rausgezogen, fotografiert. Feine Sache. Und noch was dazu gelernt.

